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music on my mind - sound in my soul

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Mr.Oizo brings back Flat Eric

November 16th, 2008 · general, output

Die Sontagmorgenlektüre im Netz machte mich stolpern über ein Interview bei jetzt.de, das das erfreuliche Wiederauftauchen dieses kleinen Stoffhelden in Form eines neuen Releases des Herren Oizo zum Thema hat:

Da passt ja wieder alles zusammen: Freitagnacht hatte ich noch einen Heidenspaß mit der “Flat-Beat”-Cover-Version der Copenhagener Kombo Who Made Who auf Gomma, die ich nur empfehlen kann.

Und dann muss ich noch dringend anpreisen, dass Mr. Oizo ja auch einen unschlagbaren Remix von Jamie Lidell’s “A Little bit of Feelgood” fabriziert hat, der sicher im Tour-Re-Mix am kommenden Mittwoch auch im Set sein wird. Und dann ist’s ja auch nur noch eine Woche bis…

Mr. Oizo’s neues Album “Lambs Anger” erscheint am 28.11. auf Ed Banger. Die zwei Wochen Spannung halt ich noch aus.

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best announced Super-DJ

November 13th, 2008 · dates, general

Ja…genau. Es geht dabei um mich. Ein Wochenende Rocken und Reisen steht an. Wo, wie, was und so  seht ihr rechter Hand oder kurz in icons die ersten beiden Stationen:

und                      

Das beste announcment allerdings muss ich hier noch mal gesondert posten; einfach zu gut für diese Welt. Bevor wir uns dem aber zuwenden erst einmal, was Kollege Oriwall bis dato an Großartigkeiten über den DJ in meinem Fall so fabrizierte:

“kollege kühnel macht uns den jerc klerk - when funky is eclectic. fresh from cologne. ein verfunktes musikalisches durcheinander. ein gebürtiger backnanger serviert uns ein kölner allerlei. durch die rillen mit viel funk und soul, immer aber auch dabei: hip hop, rock, disco, reggae und adriano celentano. es sei relaxed clubbing.”

oder

“jörg k-punkt macht uns mal wieder den jerc klerk - im üblichen mottokreis: when funky is eclectic. erdig, schmutzig und erregt. frisch aus der zweitliga-metropole köln. im mobilen rillendepot: funk, soul, hiphop, disco, eine prise reggae und alles andere, was spaß macht.”

ja, oder…

“el schnitzelmann besucht den bodensee. kollegah k-pünktchen aka kool jerc kommt mit seiner üblichen funky is eclectic-nummer. schmutzige, erregte sexatome prasseln unaufhörlich auf den tanzflur hernieder. böser wildstyle. aber immer funky und so. und gemixt und gecuttet was das zeug hält.”

und zuletzt:

“Der vogelfreie kölsche Adrenaliniker, der sich allen Ernstes für den Juni als EM-Alltime-Kasper anbiederte, darf ausnahmsweise am heutigen Abend die Kantine abfackeln. Rein musikalisch. Wie immer mit einem makabren Potpourri aus Soul, Funk, Hip Hop und elektronischen Gastscheiben. 52% Fleischanteil. Verhilft zu einem schöneren Fell, erhöht die Abwehrkräfte und die Vitalität. Hurra.”

Jetzt haben wir den Gipfel erreicht:

Besser geht’s wirklich nicht! Ick freu mir.

Ach so..souleil war mal Jerc Klerk und Teilzeit Kool Jerc aber auch Warden Gayle, Wookid Souleil und noch ein paar andere. Ich habe das Hobby des Namenwechsels aber letztes Jahr aufgegeben.

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RIP Miriam Makeba

November 10th, 2008 · output, personal

Im Alter von 76 Jahren ist heute Miriam Makeba an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben, den sie während ihres Auftritts beim Benenfizfestival für den italienischen Schriftsteller Roberto Saviano in Castel Volturno erlitt.

1959 hatte man sie für ihren Einsatz gegen die Apartheid nicht wieder in ihre Heimat Südafrika einreisen lassen. Daraufhin kam sie mit der Hilfe Harry Belafonte’s in die USA, wo sie blieb und sich von dort aus auch weiterhin gegen die Apartheid in ihrer Heimat engagierte. Zwei Mal sprach sie vor der UN-Vollversammlung. Erst 1990 zog sie auf Initiative Nelson Mandela’s hin wieder nach Johannisburg, was dort Begeisterungsstürme hervorrief. Man hatte sie längst  als die stärkste Stimme aus Südafrika anerkannt.

In den Sechzigern war sie einige Jahre mit dem Trompeter und Kollegen Hugh Masekela verheiratet, der wie Makeba für das Musical “King Kong” über das dramatische Leben des Boxers Ezekiel Dlamini engagiert worden war. Sie verhalf ihm auch zum Zugang zu der Manhatten School of Music, wo er mit Louie Armstrong arbeiten konnte, den Makeba zuvor schon kennen gelernt hatte.

Mit “Pata Pata” hatte sie 1967 ihren größten Hit und kommerziellen Erfolg in den USA. Dabei war er schon 1956 noch in Süd Afrika aufgenommen worden. Sie hat sich in ihrer ganzen Karriere sowohl musikalisch als auch ploitisch immer für Afrika interessiert und ihr Output ist auch immer nah den Wurzeln geblieben.

Wirklich schade, dass sie uns nun ihre Stimme und ihr Engagement nicht mehr geben kann.

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Back in .biz: D.Rush The Hip Hop Activist

November 9th, 2008 · general, personal

D.Rush is The Hip Hop Activist and the FC specialist Er ist wieder hier, im Netz. D.Rush, der Akitivist in Sachen Rap und Hip Hop und der mit der dezidiertesten Meinung zu im Grunde allen Fragen, die den 1. FC Köln angehen. Ich weiß wovon ich spereche. Ich teile das Büro mit ihm. Hier ist seine neue Seite: D.Rush in biz!

Viel Spaß dem D. und Euch damit. Er hat ja auch gleich schon ordentlich losgelegt.

Dank für’s Foto an Fabian Stürtz.

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The Dynamites feat. Charles Walker: Kaboom! Und das auch noch live! Sonntag 9.11., Studio 672, Köln

November 7th, 2008 · dates

The Dynamites feat. Charles Walker live in Köln
Im April hatten wir schon einmal das Vergnügen und die Vorfreude hat sich seitdem laufend gesteigert: Nashville’s No.1 Soul and Funk Revue kehrt zurück. The Dynamites feat. Charles Walker sind nicht nur irgendeine der immer zahlreicher werden Soul&Funk-Bands. Nein, sie sind ein rohes klares Juwel aus Amerika’s tiefem, heißen Süden.

New York hat die Dap-Kings, die mit einem sehr geschliffenen Sound bestechen. Nashville, Tennessee haben die Dynamites und die sind was roher und bluesiger unterwegs aber ebenso tight und vor allem mindstens so kickend und begeisternd. Ein Grund ist, was die Dynamites selbst wiederum haben: Charles Walker als Frontman. Ein Mann mit viel Erfahrung und echtem Soul in der Stimme. Ob Etta James, Wilson Pickett oder James Brown, Chess Records, Decca oder Champion: er war dabei. Schon in den 60er Jahren war er ein heißes Eisen in der New Yorker Clubszene und glaubt es mal, die 40 Jährchen dazwischen haben ihn nichts gekostet. Kostprobe gefällig? Bitteschön:

Es ist also Oldschool und Authentizität, die uns die Dynamites und Charles Walker mitbringen, wenn sie durch Deutschland touren. Am kommenden Sonntag zum Glück auch nach Köln, denn die Jungs von The Shack haben Nashville’s No.1 Soul & Funk Revue hierher geholt.

The Dynamites feat. Charles Walker
So., 09.11.2008, 20 h
Studio672, Venloer Str. 40, Köln
VVK: 13 €, AK: 16 €

Das hier kennt ihr ja schon: willgewinnen@souleil.com ! Mail an mich und 2 Leute dürfen sich über Nichtzahlen und Trotdemdabeisein freuen.

Dank für’s Foto an Fabian Stürtz.

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